Mobirise

Bild 1

Die Untersuchung ist völlig ungefährlich und dauert etwa 20 Minuten. Mit Hilfe der EEG-Untersuchung lassen sich die Hirnströme darstellen.

Dabei werden mehrere Elektroden
auf die Kopfhaut gelegt, welche die schwache elektrische Aktivität der Gehirns durch den Schädelknochen hindurch registrieren. 

Mobirise

Bild 2

Die Kontakte werden an der vorgeschriebenen Position angelegt. Jeder Kontakt hat seinen ganz bestimmten Platzt.

Mobirise

Bild 3

Danach entspanne ich mich für die Aufzeichnung. Zwischen durch muss man die Augen öffnen und wieder schliessen. Man wird dabei gefilmt. Dann kommt auch noch ein Stroboskopblitz oder Serienblitz zum Einsatz um die Reaktion darauf zu testen. Diese schnellen Blitze reitzen das Gehirn sehr stark und können Epileptische Anfälle auslösen. Die Reaktion auf die Blitzte zeichnen sich in der Aufzeichnung nieder.

Mobirise

EEG Aufzeichnung

Die aufgezeichneten Linien sollten so möglichst flach sein.

Ein "Berg" wie auf der rechten Seite auf der zweiten Linie, erlaubt Rückschlüsse auf eine Epilepsieveranlagung bzw. Epilepsieerkrankung oder auf andere Gehirnerkrankungen (z. B. Tumoren, Entzündungen oder Durchblutungsstörungen).

Bei mir ist der "Berg" nur sehr klein und wird nur noch durch das Narbengewebe verursacht.

Mobirise

Position des Tumors
in der 3D Ansicht

Die Unterschiede der linken und rechten Hirnhälften der Wellen können bei der Auswertung Grafisch dargestellt werden.

So kann genau der Hirnbereich festgestellt werden, bei dem Anomalien auftreten und somit Epilepsie auslösen kann.
Auch die Stärke der Epilepsie kann so festgestellt werden.

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